Landesverband Baden-Württemberg

  

Die Ehrenvorsitzende der Senioren-Union Baden-Württemberg,
Frau Ministerin a.D. Annemarie Griesinger, ist im Alter von 87 Jahren verstorben.

 

Frau Griesinger war nach Führungsfunktionen in JUNGER UNION, Frauen Union und CDU, Landesvorsitzende der Senioren-Union Baden-Württemberg.

1964 rückte sie für den damaligen Kultusminister Wilhelm Hahn als Abgeordnete in den Deutschen Bundestag nach, wurde 1965 und 1969 wiedergewählt und amtierte dort u.a. als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Annemarie Griesinger wurde dann 1972 von Ministerpräsident Hans Filbinger als erste Frau in ein Kabinett des Landes Baden-Württemberg berufen. Als Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung war sie dort bis 1980 tätig. Ihr Landtagsmandat im Wahlkreis Vaihingen übte sie von 1976 bis 1984 aus. In dieser Zeit war sie Ministerin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes in Bonn sowie Europabeauftragte der Landesregierung.

 

Frau Erika Reinhardt, ebenfalls frühere Bundestagsabgeordnete und Ehrenvorsitzende der Senioren-Union in Baden-Württemberg, schrieb zu Annemarie Griesingers 80.Geburtstag in einer Festschrift u.a.:

 

Vom christlichen Elternhaus geprägt, bei fünf älteren Brüdern gelernt, sich durchzusetzen, hat sich Annemarie Griesinger früh politisch engagiert.

Ihre liebenswürdige, herzliche Art und die Offenheit, mit denen sie Dinge anpackte und zum Ziel führte, öffneten ihr die Herzen der Menschen.

In einer Musterkarriere hat sie viele Jahre in herausragenden Positionen und Funktionen auf Landes- und Bundesebene gewirkt, und es gibt wohl niemand im Lande Baden-Württemberg und darüber hinaus, der Annemarie Griesinger nicht kennen und schätzen gelernt hat.

Sie hat als Ministerin Meilensteine in der Sozialpolitik gesetzt, mit der Einführung des Familiengeldes, dem Ausbau der Diakonie- und Sozialstationen und der Förderung der Behindertenwerkstätten.

Die Hände in den Schoß zu legen, die wohlverdiente Ruhe nach ihrer aktiven Zeit zu genießen, war nicht ihre Art, nein, sie war auch weiterhin in vielen Bereichen ehrenamtlich tätig und immer voller Ideen und Tatendrang. Da blieb es natürlich nicht aus, dass sie sich auch in der Senioren-Union engagierte…

Nicht weil Annemarie Griesinger ein Amt wollte, nein, weil sie erkannte, wie wichtig es ist, ältere Menschen in das politische Geschehen einzubeziehen, sie ernst zu nehmen mit ihren Problemen und Bedürfnissen. Zu helfen, wo Hilfe notwendig war. Niemand konnte das besser als sie mit ihrem unwahrscheinlichen Fachwissen aus ihrer Zeit als Sozialministerin...

Es war ein guter Tag für die Senioren-Union Baden-Württemberg. Dank des hohen Ansehens von Annemarie Griesinger in der Partei und der Landtagsfraktion hat die Arbeit der Senioren-Union einen neuen Stellenwert erhalten.

 

Wir verlieren mit Annemarie Griesinger eine herausragende Persönlichkeit, die sich vor allem auf dem Gebiet der Sozialpolitik höchste Verdienste um unser Land und seine Menschen erworben hat.

Wir werden Sie vermissen und ihr ein ehrendes Angedenken bewahren.

Unsere Gedanken gehen in diesen Stunden zu ihrem Ehemann Prof. Dr. Heinz Griesinger und den Angehörigen.

 

Wolfgang Frhr. v. Stetten

Landesvorsitzender

Senioren-Union Baden-Württemberg

 

R.i.P.

 

 

 

       

 

 

25. Januar 2012

 
„So nicht, Herr Innenminister! Polizei muss bürgernah und vor Ort sein und bleiben.“

Scharfe Kritik der CDU-Senioren an radikaler Polizeireform

 

Mit dem radikalen Eingriff in die bewährte Struktur unserer Polizei wird der bundesweit anerkannt hohe Sicherheitsstandard in Baden-Württemberg leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Gerade im Ländlichen Raum und vor allem für ältere Menschen vermittelt die Polizeipräsenz vor Ort zu Recht ein erhöhtes Sicherheitsgefühl. Wer die Gliederung der Polizei allein nach möglichen finanziellen Einsparungen gestaltet, missachtet diese berechtigten Sicherheitsbelange der Bevölkerung. 

„Wir glauben nicht daran, dass es nach der Zerschlagung der Direktionen künftig mehr Polizeibeamte vor Ort geben wird.  Vielmehr erscheint die geplante Zusammenlegung von Polizeidienststellen ein weiterer, ideologisch begründeter, Schritt hin zu bürgerfernen Regionalkreisen im Sinne der von der SPD stets verfolgten Verwaltungszentralisierung. Dies kann nicht im Interesse unserer Menschen im Lande sein.“

Senioren-Union CDU Baden-Württemberg

Prof.Dr.Wolfgang Frhr. v.Stetten

Landesvorsitzender

 

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13. Ausgabe / Berlin, 17. Februar 2012
Erklärung zum Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich am Freitag zum Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff geäußert.
 
Die Erklärung von Angela Merkel lesen Sie hier
 
Pressemitteilung von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe
"Es geht um die Stabilisierung unserer gemeinsamen Währung"
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung über die Schuldenkrise in der EU und Griechenland: "Wir werden sehr genau darauf zu achten haben, dass das Vereinbarte auch eingehalten wird." Dafür sei es notwendig, Vorkehrungen zu treffen, damit es nicht leichter sei, etwas zu versprechen, als es dann auch umzusetzen.
 
Lesen Sie hier das vollständige Interview
Herzlichen Glückwunsch Rita Süssmuth!
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat der früheren Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth im Namen der CDU Deutschlands herzlich zu ihrem 75. Geburtstag gratuliert. Rita Süssmuth war von 1988 bis 1998 Bundestagspräsidentin und von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit.
 
Lesen Sie hier mehr
"Wichtiger Schritt durch das griechische Parlament"
CDU-Generalsekretär Gröhe hat nach den Gremiensitzungen der CDU die klare Entscheidung im griechischen Parlament begrüßt und betont, dass "Hilfe und Solidarität sowie konsequente Eigenverantwortung zusammen gehören."
 
Lesen Sie hier den ganzen Beitrag
 
CDU.TV: Sehen Sie hier das Video zur Pressekonferenz
"Religionsfreiheit schützen"
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, traf am Montag UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York. Dabei standen der Schutz der Religionsfreiheit sowie die Lage in Syrien im Mittelpunkt des Gespräches. Kauder äußerte seine Erwartung, dass das Christentum in anderen Ländern geschützt und respektiert werden müsse.
 
Mehr zum Thema
"Neue Partnerschaften mit Nordafrika"
Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Elmar Brok und Michael Gahler, sowie der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter haben den Beschluss "Neue Partnerschaften mit Nordafrika" des BFA Außen-, Europa und Sicherheitspolitik vorgestellt.
 
Lesen Sie hier mehr
 
Den Beschluss 'Neue Partnerschaften mit Nordafrika' finden Sie hier
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Gemeinsame Erklärung Jungen Union und Senioren Union Baden-Württemberg

JU und SU fordern: CDU muss Partei der Generationengerechtigkeit und bei Rente mit 67 standhaft bleiben

CDU-Nachwuchs und Senioren Union schließen die Reihen bei Diskussion um Rente mit 67 und kündigen Generationengipfel an 

 

Zur aktuellen Debatte um die Verlängerung der Lebensarbeitszeit und die Rente mit 67 äußern sich nun auch die größte politische Nachwuchs- und die größte politische Seniorenorganisation in Baden-Württemberg, Junge Union und Senioren-Union und kritisieren Kritiker aus den eigenen Reihen. 

 

Prof. Dr. Wolfgang Frhr. v. Stetten, Landesvorsitzender in Baden-Württemberg und stv. Bundesvorsitzender der mit rd. 57000 Mitgliedern zweitgrößten Vereinigung in der CDU Deutschlands, sowie Nikolas Löbel, Landesvorsitzender der Jungen Union im Land, erklären hierzu am Freitag (6. Januar):

 

„Aus Sicht der Senioren-Union und der Jungen Union Baden-Württemberg ist am Jahreswechsel 2011/12 mit dem ersten Schritt zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit ein wichtiger Abschnitt zur Bewältigung des demografischen Wandels erreicht worden. Der Einstieg in die Rente mit 67 ist die logische und richtige Konsequenz aus der Tatsache, dass wir heute eine erfreulich längere Lebenserwartung haben und demzufolge länger Altersbezüge bekommen. Richtig ist auch, dass diese Anpassung der Lebensarbeitszeit nicht abrupt, sondern schrittweise bis zum Jahre 2029 geschieht. Es ist ein erster richtiger Schritt. Weitere, gerade in Sachen Ertüchtigung des Arbeitsmarktes für Ältere, damit tatsächlich alle bis 67 arbeiten könnten, müssen folgen“, so der Landesvorsitzende der Senioren-Union und stellv. Bundesvorsitzende Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten und JU-Chef Nikolas Löbel.

 

Mit deutlichen Worten wenden sich die beiden Organisationen gegen kritische Stimmen – auch aus eigenen Reihen – die die Neuregelungen infrage stellen.  Eine „unheilige Allianz“ mit „populistisch motivierten“ Forderungen der Opposition sei wenig zielführend. 

„Es wäre fatal, mit der Rente mit 67 und der damit verbundenen Generationengerechtigkeit erneut ein fest mit der CDU verbundenes Thema über Bord zu werfen. Manche politische Entscheidungen tun weh, sind aber richtig und müssen daher konsequent verfolgt werden“, mahnen von Senioren-Unions-Vorsitzender von Stetten und JU-Chef Löbel.

 

Rente mit 67 ein starkes Signal an Jung und Alt

Stetten sieht in dem jetzt erfolgten Einstieg auch ein Signal an die nachwachsende Generation, diese nicht über Gebühr mit den Auswirkungen der Altersentwicklung zu belasten. „Und dieses Signal ist ein gutes Zeichen an die jungen Menschen in unserem Land und gut im Sinne der Generationengerechtigkeit“, so Löbel.

Nicht zufrieden zeigen sich die Vertretung der jungen und älteren Generation in der CDU mit den „bislang noch unzureichenden“ Möglichkeiten, wirklich bis 67 arbeiten zu können. „Hier bedarf es noch weiterer Anstrengungen von Politik und Arbeitgebern hin zu adäquaten Lösungen. Auch wenn der Beschäftigungsanteil Älterer erkennbar zugenommen hat, gibt es auf diesem Sektor noch viel zu tun“, betonen die Chefs der Senioren und Jungen Union in Baden-Württemberg. 

 

Generationengipfel am 21. April zum Thema Generationengerechtigkeit und Europa

Mit ihrer gemeinsamen Erklärung folgen die Senioren und der CDU-Nachwuchs des zweitgrößten CDU-Landesverbandes in Deutschland dem Beispiel ihrer Kollegen aus Rheinland-Pfalz.

„Das Thema Generationengerechtigkeit spielt für unsere beiden Organisationen eine wesentliche Rolle. Es ist aber auch unsere Aufgabe den Dialog der Generationen zu fördern. Gerade bei spannenden Themen wie der Zukunft Europas müssen Ältere und Jüngere gehört werden und sich gemeinsam artikulieren. Hierzu soll unter anderem ein Generationengipfel beider Vereinigungen in Baden-Württemberg am 21. April 2012 beitragen. Dies wird ein starkes Zeichen dafür sein, dass die CDU die Partei der generationenübergreifenden Politik ist und bleibt“, so von Stetten und Löbel abschließend.

  

Landesversammlung Senioren-Union der CDU Baden-Württemberg

Neuwahl des Landesvorstandes

 

                                                                   Der neugewählte Landesvorstand
                                                              
Christian Armbruster, Claus Bernhold, Jürgen Faasel, Dr.Niephaus, Wolff Eberhard von Hennigs,         Dr.Wiggershaus

             
v.l. Werner Keppner, Gisela Vögl, Edith Mundt, Ursula Kuri, Dr.Ilse Unold, Dr.Wolfgang von Stetten, Prof.Dr.Dorit Loos, Hugo Bronner, Honor Funk, Dr.Schmitz-Rixen
 

Kontinuität bei den Senioren in der CDU

Harmonische Landesversammlung der Senioren-Union Baden-Württemberg in Karlsruhe

Deutlich waren die Ergebnisse bei der Neuwahl des Landesvorstandes der Senioren-Union Baden-Württemberg: Prof.Dr.Wolfgang Frhr. v. Stetten (Künzelsau) konnte bei einer Enthaltung ein einstimmiges Ergebnis verzeichnen. Stetten ist damit alter und neuer Landesvorsitzenden dieser Vereinigung der Landes-CDU.

Bei der Wahl der Stellvertreter im Landesvorsitz erreichte der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Hohenlohe, Claus Bernhold (Öhringen), das beste Ergebnis der 4 Bewerber/innen. Weitere Stellvertreter sind Honor Funk (Ochsenhausen/Oberschwaben), Dr.Norbert Nothhelfer (Freiburg) – beide wie bisher - und Dr.Jutta Schmitz-Rixen (Ladenburg).

Keine Veränderungen gab es bei den Funktionen Schatzmeister (Jürgen Faasel, Künzelsau), Schriftführerin (Edith Mundt, Aalen) und Pressesprecher Prof.Dr.Heinz-Theo Niephaus, Burgstetten).

Beisitzer/innen im neuen Landesvorstand sind:
Prof.Dr.Dorit Loos (Stuttgart), Ursula Kuri (Freiburg), Dr.Renate Heinisch (Boxberg), Wolff Eberhard von Hennigs (Backnang), Dr.Ilse Unold (Stuttgart), Dr.Norbert Wiggershaus (Schallstadt), Hugo Bronner (Sulz), Werner Keppner (Lauda-Königshofen), Peter Grab (Schwäbisch Hall), Gisela Vögl (Stuttgart) und Christian Armbruster (Reutlingen)

Hauptredner der Veranstaltung in Karlsruhe war Thomas Strobl MdB, Vorsitzender der CDU in Baden-Württemberg, der ankündigte, die Senioren-Union noch stärker als bisher in die politischen Entscheidungsprozesse einbinden zu wollen. Dies solle u.a. durch Beteiligung bei der programmatischen Arbeit der Landespartei im Fachausschuss Senioren, Arbeit und Soziales geschehen, der mit der Umbenennung einen weiteren Schwerpunkt im Bereich der Seniorenpolitik erhalten wird.

Neben dem Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg in der CDU/CSU-Bundestagsfrak­tion, Thomas Strobl, waren Rainer Wieland MdEP und Vizepräsident des Europäischen Parlaments, die örtliche Abgeordneten Karin Schütz MdL, Ingo Wellenreuther MdB und der Europaabgeordnete Daniel Caspary zu Gast. Für den in Berlin gebundenen Landesvorsitzenden der JUNGEN UNION, Steffen Bilger MdB, sprach seine Stellvertreterin, Martina Hurst, ein Grußwort.

 

EUROPÄISCHE SENIOREN UNION

EUROPEAN SENIOR CITIZENS’ UNION
l’
UNION EUROPEENNE DES SENIORS

 

 

Im Exekutivkomitee der ESU…

wird die CDU-Senioren-Union fortan u.a. durch Erika Reinhardt (Senioren-Union Baden-Württemberg) vertreten

 

Lesen Sie den vollständigen Bericht --> hier

 

weitere Informationen zur Europäischen Senioren-Union unter www.eu-seniorunion.info

 

CDU Senioren-Union: Mehr Einfluss in Bundespolitik
 

Weitere Impulse in der politischen Arbeit für die ältere Generation verspricht sich die Senioren-Union Baden-Württemberg von den Ergebnissen der Neuwahlen zum Bundesvorstand dieser CDU-Vereinigung.

 

Mit überzeugendem Ergebnis von mehr als 94% der Stimmen bestimmten die 260 Delegierten in Recklinghausen Prof. Dr. Otto Wulff zum wiederholten Male und unangefochten zum Bundesvorsitzenden. Vom Krankenbett aus bedankte sich Wulff in bewegten Worten für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Wolff-Eberhard von Hennigs, Prof.Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten, Claus Bernhold

 

Neben Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten, der als Landesvorsitzender in Baden-Württemberg dem Vorstand schon bisher angehörte und jetzt zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt wurde, bestätigten die Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet den seitherigen stv. Bundesschatzmeister, Dr. Norbert Wiggershaus, Schallstadt, und Wolff-Eberhard von Hennigs, Backnang, als Mitglied des Bundesvorstandes.

Auf Anhieb schaffte außerdem der SU-Kreisvorsitzende Hohenlohe, Claus Bernhold aus Öhringen bereits im ersten Anlauf den Sprung in dieses höchste Gremium der CDU-Senioren.

Im Mittelpunkt der dreitägigen Delegiertenversammlung standen außerdem umfangreiche Antragsberatungen und Grundsatzreden von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg

Gastredner waren auch Ministerpräsident a.D. Jürgen Rüttgers und der Bundesvorsitzende der JUNGEN UNION, Philipp Mißfelder.

 

 

Ausgeschieden auf eigenen Wunsch aus dem Bundesvorstand ist zu allgemeinem Bedauern die langjährige stellvertretende Bundesvorsitzende, Erika Reinhardt aus Stuttgart.

 

 

Gespräche am Rande der Delegiertentagung mit Dr. Bernhard Worms, Präsident der Europäischen Senioren Union

 

 

 

 

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